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Agriculture and rural development

The Food for Europe podcast

Eine europäische Podcast-Reihe zu Lebensmitteln und Landwirtschaft.

Kapitelverzeichnis

17/17. Geschützte geografische Angaben, ein Gütesiegel für Identität und Qualität

Aktuelles – 23. Juni 2022

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Geschützte geografische Angaben (kurz g.g.A.) sollen die Top-Erzeugnisse der europäischen Landwirtschaft identifizieren und schützen. Der Balsamico-Essig aus Modena gehört zu den Produkten, die in der EU mit einer g.g.A. ausgezeichnet sind. "Nahrung für Europa " reiste nach Modena, Italien, um mit einem der führenden Hersteller dieser weltweit beliebten Würze über das System der geschützen geografischen Angaben zu sprechen. Außerdem diskutieren wir mit dem Leiter des Referats für g.g.A. in der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommissionüber die neuen Gesetze, die das System weiterentwickeln sollen. Bei dieser Gelegenheiterläutert auch der Berichterstatter des Europäischen Parlaments, was er von diesem Vorschlag hält.

16/17. Russische Invasion in der Ukraine: Ist unsere Ernährungssicherheit bedroht?

5. Mai 2022

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Die russische Invasion in der Ukraine hat die Abhängigkeit der europäischen Landwirtschaft von diesen beiden Ländern deutlich gemacht. Vor dem 24. Februar importierte die Europäische Union aus Russland 30 % der Stickstoffdünger, die für ihre Feldfrüchte verwendet wurden. Die Ukraine lieferte 30 % Sonnenblumenkuchen und 9 % Mais für unser Viehzucht.

Steigende Energie-, Düngemittel- und Futtermittelpreise für konventionelle Betriebe, drohende Engpässe: Welche Auswirkungen kann dieser geopolitische Schock auf unsere Landwirtschaft haben? Ist unsere Ernährungssicherheit bedroht? Was passiert mit den Übergangszielen hin zu einer nachhaltigeren europäischen Landwirtschaft? Die 16. Folge von Nahrung für Europa gibt Landwirten das Wort, zieht Bilanz über die Lage auf den Agrarmärkten und geht auf die von der Europäischen Kommission angekündigten Unterstützungsmaßnahmen, sowie die Befürchtungen von Umweltaktivisten, ein.

15/17. Boden in Gefahr: Europa macht mobil

21. April 2022

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70 % der europäischen Böden stehen kurz vor der Erstickung. Angesichts der Not macht die Europäische Union mobil: Die Mission  "ein Boden-Deal für Europa" soll eine Trendwende bewirken. Noch nie hatte die Bodengesundheit eine solche politische Bedeutung in der EU.

In der 15. Folge von "Nahrung für Europa" geht es um den Schutz unserer Böden. Wir treffen Landwirte, Forscher, politische Entscheidungsträger und Aktivisten der Zivilgesellschaft. Von der Agrarökologie bis zur Bildung, über angewandte Forschung und Innovation, es gibt vielfältige Ansätze um unsere Böden zu schützen. Vor allem werden wir daran erinnert, dass es noch nicht zu spät ist um zu handeln.

14/17. EU-Bio-Auszeichnungen

24. März 2022

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Folge 14 von Nahrung für Europa ist den neuen EU-Bio-Auszeichnugen und vielen Themen im Zusammenhang mit ökologischer Produktion und ökologischem Konsum gewidmet. Die Anmeldungen sind ab 25. März 2022 möglich.

Die Gäste in diesem Podcast sind EU Kommissar, Janusz Wojciechowski, die verschiedenen Partner des Preises und die Bio-Produzenten, die gerne kandidieren möchten. Darunter Barbara Altmann (Rapunzel, deutscher Bio-Hersteller und Lieferant), Kurt Sannen (belgischer Biobauer und Präsident der Interessengruppe der Bauern der International Federation of Organic Agriculture Movements, IFOAM), Lone Andersen (dänischer Bio-Milchbauer und Vizepräsident des landwirtschaftlichen Dachverbands COPA-COGECA), Peter Schmidt (Vorsitzender der Fachgruppe Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Umwelt des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses) und Uros Brezan (Bürgermeister der slowenischen Kleinstadt Tolmin und Mitglied des Ausschusses der Regionen).

13/17. Europäische ländliche Gebiete sollen wohlhabender und attraktiver werden.

10. März 2022

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So manche ländliche Gebiete in Europa altern und veröden, “Nahrung für Europa” befasst sich daher mit der langfristigen Vision für die ländlichen Gebiete der EU.

Obwohl die Landwirtschaft ein wesentlicher Aspekt des ländlichen Lebens ist, kann sie allein nicht den Wohlstand der Gemeinden garantieren. Die langfristige Vision für ländliche Gebiete will über den rein wirtschaftlichen Rahmen hinausgehen. Eine Premiere in der Geschichte der Europäischen Union. Erklärtes Ziel ist es, das Leben in Kleinstädten nachhaltiger, wohlhabender und attraktiver, auch für junge Menschen, zu machen.

Diese Vorgehensweise hat sich in Italien bereits bewährt. Die 13. Folge von „Nahrung für Europa“ führt Sie in die Region Emilia Romagna, wo Sie einen jungen Parmesanproduzenten treffen, der sich sehr für die Valorisierung des Terroirs einsetzt, sowie einen Architekten, der aus London zurückgekehrt ist, um den Ökotourismus in dieser Bergregion zu entwickeln.

12/17. Porträt einer Landwirtschaft im Wandel

24. Februar 2022

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Anlässlich der französischen EU-Ratspräsidentschaft nimmt „Nahrung für Europa“ die Landwirtschaft in Frankreich genauer unter die Lupe. Das erste Portrait von 27.

Auch wenn generell der Altersdurchschnitt in der Branche steigt - die Rückkehr zur Scholle ist bei jungen Menschen in Mode. Unter einer Voraussetzung: Sie wollen im Einklang mit der Umwelt arbeiten, in landwirtschaftlichen Betrieben mit überschaubaren Dimensionen.

Die 12. Folge unserer Podcast-Serie über die Welt der Landwirtschaft führt Sie ins Departement Cantal im Herzen der Auvergne. Dort lernen Sie französische Landwirte kennen. Die von heute – und die von morgen. CO2-arme Landwirtschaft, Gegenseitigkeit der Standards zwischen den Handelspartnern, Umsetzung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik: Das sind die Prioritäten der französischen Präsidentschaft für die europäische Landwirtschaft. Aber entsprechen sie auch den Erwartungen der Branche in Frankreich?

11/17. Wie wär’s mit Nachhaltigkeit in der Weihnachtszeit ?

22. December 2021

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Die Weihnachtsausgabe von “Nahrung für Europa” befasst sich mit festlichen Lebensmitteln und ländlichen Produkten unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit, Tradition und Qualität. Wir reisen nach Frankreich in die Charente-Maritimes, um einen Austernzüchter zu treffen, dessen Muscheln von einer geschützten geografischen Angabe der EU profitieren. Wir treffen Julia und Wesley, Metzger in Brüssel, die nachhaltig gezüchtete Truthähne verkaufen. Der belgische Chocolatier Pierre Marcolini erzählt von der Weihnachtszeit und seinem Engagement für den fairen Handel. Und in den Ardennen folgen wir einer Familie, die auf dem agroökologischen Bauernhof der Familie Wouters ihren Bioweihnachtsbaum selbst fällt.

10/17. #Ernährungssicherheit: Ist Europa bereit für die nächste Krise?

9. December 2021

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Diese zehnte Folge von Food for Europe befasst sich mit der Problematik, wie man einen für alle Ereignisse anwendbaren Plan finden kann. Eine Antwort auf die Auswirkungen von Klimawandel, Cyberangriffen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder nuklearen Unfällen.

Der Podcast ist eine Reise durch eine Reihe von Fragen. Zum Beispiel: Welche Lehren man aus dem ziehen kann, was während der Pandemie richtig … und falsch … gelaufen ist. Wie ein Notfallforum für „Ersthelfer“ funktionieren könnte, das auch europäische Länder außerhalb der EU einbezieht. Wie man in Krisen Widerstandsfähigkeit und Vertrauen aufbaut.

Zu unseren Gästen in dieser Folge gehören Michael Scannell, stellvertretender Generaldirektor der GD Agri, David Horobin, ein erfahrener Experte für Krisenmanagement für mehrere internationale Organisationen, und Valentina Zanetti, eine italienische Milch- und Käseproduzentin, die die vielen Stürme, die Covid mit sich brachte, überstanden hat.

9/17. Landwirtschaft: Das heiße Eisen der WTO-Ministerkonferenz

25. November 2021

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Die neunte Folge von Nahrung für Europa befasst sich mit dem europäischen Ansatz dieser Ministerkonferenz in Bezug auf den Handel mit Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Produkten: Fragen, Streitigkeiten, Aussichten für die Beilegung von Streitigkeiten ...

Wir diskutieren diese Frage mit John Clarke von der GD AGRI und Ignacio Garcia Bercero von der GD Handel der Europäischen Kommission, aber auch mit Jean-Marie Paugam, stellvertretender Generaldirektor der WTO, das den Vorsitz der 12. Ministerkonferenz mitübernehmen wird.

Vor Ort haben wir uns an Luxlait gewandt, eine luxemburgische Molkereigenossenschaft, die ihre Produkte auch in die hart umkämpften Märkte China und Afrika exportiert und daher direkt von den in Genf diskutierten Themen betroffen ist.

8/17. Digitaltechnik, der neue Glücksstern des Landwirts

11. November 2021

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In dieser Ausgabe geht es um die Digitalisierung der Landwirtschaft in der EU. Wir stellen einen unternehmerisch tätigen Getreidebauern aus Irland vor, dessen Erträge steigen, obwohl er weniger Zeit mit Routinearbeiten verbringt, und einen Wissenschaftler der Europäischen Weltraumorganisation, der weltraumgestützte Technik für die Landwirtschaft entwickelt. Eine Rinderzüchterin aus Estland erklärt, wie sie mithilfe digitaler Technik auf Hunderte Kilometer Entfernung sehen kann, wie es ihrem Vieh geht.

7/17. Vom Hof auf den Tisch: Chancen und Herausforderungen

Donnerstag, 28. Oktober 2021

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Mit der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ soll unser Lebensmittelsystem so umgestaltet werden, dass Europas Landwirtinnen und Landwirte in die Lage versetzt werden, unsere natürliche Umwelt zu verbessern. Dieses Kapitel wurde im Anschluss an die zweite jährliche Konferenz zur Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ („Farm to Fork“) produziert und befasst sich damit, wie die Strategie neue Lösungen für alte Probleme in den Betrieben lösen will – Lösungen, die manchmal aus unerwarteten Quellen kommen.

Berichtet wird unter anderem aus einem experimentellen Schweinestall in Wallonien (Belgien), wo Apfelreste, die andere Landwirte wegwerfen, veredelt werden. Die antimikrobiellen Eigenschaften der Äpfel sorgen dafür, dass die Tiere weniger vorbeugende Antibiotika erhalten müssen.

6/17. #CETA: Vier Jahre CETA! Ein Grund zum Feiern?

7. Oktober 2021

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Im sechsten Kapitel von „Nahrung für Europa“ wird vier Jahre nach seinem Inkrafttreten die Bilanz des bahnbrechenden Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada gezogen. In einer umfassenden Diskussion mit John Clarke, dem Chefunterhändler für CETA für die GD AGRI, wird der Hintergrund der Kontroversen dieses Abkommens beleuchtet und untersucht, wie die Verpflichtungen hinsichtlich Klimaschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und der sicheren Lebensmittelversorgung Europas von beiden Seiten eingehalten werden.

Außerdem berichten wir über die Weinregion Beaujolais in Frankreich und folgen dem Winzer Philippe Bardet bei Lese und Pressung der diesjährigen Traubenernte. Er freut sich über den Anstieg der Ausfuhren nach Kanada in den letzten vier Jahren, äußert jedoch auch Bedenken hinsichtlich des Schutzes der hoch gelobten geografischen Bezeichnungen und Angaben in Europa.

5/17. Der EU-Aktionsplan zur Förderung der Bio-Produktion: Was steckt drin?

1. April 2021

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Zu den Sachverständigen in unserem fünften Kapitel gehören Nathalie Sauze-Vandevyver, Direktorin für Qualität, Forschung und Innovation sowie Kontaktarbeit in der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, Professor Philippe Baret von der Université catholique de Louvain und Eduardo Cuoco von der Internationalen Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen. Sie diskutieren über Inhalt und Anspruch des kürzlich veröffentlichten Aktionsplans für die ökologische/biologische Produktion und wie Forschung und Innovation zur Verwirklichung der Ziele des Grünen Deals beitragen können.

4/17. Der internationale Markt für Bio-Lebensmittel

25. März 2021

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In diesem Kapitel spricht Beate Huber, Präsidentin des Forschungsinstituts für biologischen Landbau für Europa (FiBL Europe) darüber, wie die EU sicherstellt, dass importierte Bioprodukte die EU-Bio-Kriterien erfüllen und welche Herausforderungen die EU beim Export ihrer eigenen Bioprodukte zu bewältigen hat. Außerdem diskutieren wir mit Nathalie Sauze-Vandevyver, Direktorin für Qualität, Forschung und Innovation sowie Kontaktarbeit in der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission über den Start des Aktionsplans für die ökologische/biologische Produktion. In der deutschen und französischen Fassung des Podcasts nimmt auch Agraringenieur Gwenaël du Bus an der Diskussion teil.

3/17. Stärkung des Vertrauens in das EU-Bio-Logo

18. März 2021

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Mit der Einführung des EU-Bio-Logos vor mehr als zehn Jahren wurden strenge Regeln für die ökologische Lebensmittelproduktion geschaffen. Die mit dem Logo zertifizierten Lebensmittel garantieren, dass mindestens 95 % der Produktbestandteile biologisch sind. Es zeigt auch an, dass die Produkte die Umwelt, die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt und den Tierschutz respektieren und keine Chemikalien oder GVOs enthalten.

Mehr als die Hälfte der Europäer erkennen das so genannte „Euro-Blatt“, ein grünes Blatt mit den 12 Sternen, wieder. Doch wie kann die EU ihr Bio-Logo aufwerten und damit das Verbrauchervertrauen erhöhen? In der dritten Folge des Podcasts „Nahrung für Europa“ diskutieren die Europa-Abgeordneten Irène Tolleret (FR), Benoît Biteau (FR) und Martin Häusling (DE) über die Entwicklung des EU-Bio-Logos und die zu erwartenden Herausforderungen.

2/17. Vertrauen in den ökologischen Landbau in Europa aufbauen

11. März 2021

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Gäste: Wolfgang Burtscher (Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, EU-Kommission) und Martin Häusling, Europa-Abgeordneter der Grünen.

Die wachsende Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln in ganz Europa hat deutlich gemacht, dass die Europäische Union mehr Landwirten bei der Umstellung auf ökologischen Landbau helfen und das Vertrauen der Verbraucher in das EU-Bio-System stärken muss. Anfang nächsten Jahres soll eine neue Gesetzgebung für Bio-Produkte in Kraft treten. Welche Änderungen und Maßnahmen sollen zu mehr Qualität bei Produkten aus dem ökologischem Landbau in Europa führen?

1/17. Auf dem Weg in eine ökologische Zukunft

4. März 2021

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Im ersten Kapitel unserer neuen Reihe diskutieren wir mit EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski über die Definition von Bio-Erzeugnissen und bilanzieren die Entwicklung des Bio-Sektors von seinen Anfängen als Nischenmarkt bis hin zur zunehmend zentralen Rolle, die er heute spielt. Wir hören auch von Bio-Bauern aus der gesamten EU, die über ihre Erfahrungen mit dem ökologischen Landbau berichten und ihre Bedenken im Hinblick auf die künftige Entwicklung äußern.

Podcasts in deutscher Sprache: Nahrung für Europa

Nahrung für Europa – Nahrung für Europa (auf Deutsch)

 

Podcasts in englischer Sprache: Food for Europe

Food for Europe – Food for Europe (in Englisch)

 

Podcasts in französischer Sprache: Nourrir l’Europe

Nourrir l‘Europe – Nourrir l’Europe (in Französisch)

Hintergrund

In den ersten fünf Kapiteln von „Nahrung für Europa“ wird der ökologische/biologische Landbau in der EU eingehend vorgestellt. Auf dieser Grundlage untersuchen wir die Situation des Bio-Sektors heute — und was von ihm in Zukunft erwartet wird. Wir befassen uns auch mit spezielleren Themen wie der internationalen Dimension der ökologischen/biologischen Landwirtschaft und der Rolle der EU-Rechtsvorschriften bei der Gestaltung des Sektors.

In jüngeren Beiträgen wird das Wirtschafts- und Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) im Hinblick auf seine Bedeutung für unsere Ernährung und Landwirtschaft unter die Lupe genommen. Weitere Themen: die jüngste Jahreskonferenz „Vom Hof auf den Tisch“ und die Bedeutung der Digitalisierung für eine effizientere und nachhaltigere Landwirtschaft.

Moderatoren des Podcasts sind Paul Anderson und Patrick Delfosse, und jedes Kapitel enthält Interviews mit wichtigen Akteuren der europäischen Agrarpolitik. Alle Kapitel des Podcasts „Nahrung für Europa“ stehen in englischer, französischer und deutscher Sprache zur Verfügung und können über Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts und Soundcloud abgerufen werden.